Viel passiert!

Viel passiert!

Über die Sommerferien ist auf unserer Baustelle so Einiges passiert. Alle tragenden Wände der unteren Etage des Anbaus stehen und die Vorbereitungen für die Zwischendecke laufen auf Hochtouren. Wie fleißige Ameisen wuseln die Bauarbeiter in der prallen Sonne über die Baustelle. 

Neben dem Anbau, wurde über die Ferien begonnen, den Lichthof vor dem zukünftigen Kunstraum auszuheben. Dies erweist sich als schwieriger als gedacht, da der Boden in diesem Bereich einige Überraschung parat gehalten hat. Aber auch dieses Problem wird sich lösen lassen.  

Auch im Haus I hat sich einiges verändert. Plötzlich gibt es ein großes viereckiges Loch, welches sich vom Keller über alle Etagen des Gebäudes erstreckt. Dabei handelt es sich um den Fahrstuhlschacht. Natürlich sind diese Bereiche vor Gefahren gesichert. In jeder Etage ist der Bereich durch Trockenbauwände abgetrennt und mit einer Bautür sorgsam verschlossen. Die Nachteile, die aus diesem Schacht entstanden sind – weniger Platz in diesen Bereichen, entstandener Schmutz und der Baulärm, der auf diese Weise schneller und intensiver durch das Haus geleitet wird – kompensieren wir so gut wie möglich. 

     

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